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Bei den bisher betrachteten Funktionen traten Exponenten nur als Zahlen auf.
Funktionen mit positiver Basis, bei denen die unabhängige Variable x als Exponent auftritt heißen Exponentialfunktionen.
Beispiele für Exponentialfunktionen:
Die Zahlen 1,5 ; 2 ; 2,5 ; e und 3 bilden die Basen und x den Exponenten.
Die Basis e ist als Eulersche Zahl bekannt und hat näherungsweise den
Wert 2,71828.
Sie wird bei weiteren Betrachtungen noch eine wichtige Rolle spielen.
Graphen von Exponentialfunktionen mit unterschiedlichen Basen
Der in farbiger Darstellung rot erscheinende stark hervorgehobene Graph gehört zu der Exponentialfunktion mit der Basis e, auch e- Funktion genannt.
Auffälligkeiten:
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Graphen einiger Exponential- und Logarithmusfunktionen
Externer Link zu http://www.mathe-online.at/mathint/fun2/graphen3/s.html |
Mit Hilfe der Zinseszinsrechnung soll die Zahl e entwickelt werden.
Dabei wird die in jeder Formelsammlung enthaltene Zinseszinsformel verwendet.
Das Kapital soll sich bei jährlicher Verzinsung verdoppeln.
Es ist also ein Zinsfuß von p = 100% zu wählen so dass p/100 = 1 ist.
Bei mehreren Zinsabschnitten pro Jahr, wird das Kapital mit Zinseszins mehrfach verzinst. Dabei ist der Zinsfuß durch die Anzahl der Zinsabschnitte zu teilen.
Die meisten Taschenrechner haben eine e- Funktionstaste, ähnlich wie die pi - Taste. Der Zahlenwert der Eulerschen Zahl ist ein unendlich nicht periodischer Dezimalbruch. Die Zahl e bildet die Basis der e- Funktion.
Der Wert von e auf 3 Stellen gerundet: e = 2,718
Der Wert von e auf 9 Stellen gerundet e = 2,718 281 828
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Zur Definition der Eulerschen Zahl e
Externer Link zu http://www.mathe-online.at/galerie/log/n_EulerscheZahl.html |
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Die e- Funktion besitzt keine Nullstellen, keine Extremwerte und auch keine Wendepunkte. |
Ähnlich wie aus der Normalparabel durch entsprechende Operationen andere Parabeln entstehen können lassen sich aus der e- Funktion durch Verschiebung, Streckung und Spiegelung des Graphen andere Exponentialfunktionen gewinnen.
| Spiegelung | |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
| Verschiebung in y- Richtung | |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
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Keine Extremwerte und Wendepunkte. Nullstelle im Intervall [ 0 ; 1 ] |
| Verschiebung in x- Richtung | |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
| Streckung (Stauchung) in y- Richtung | |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
| Streckung (Stauchung) in x- Richtung | |
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Keine Nullstellen, Extremwerte und Wendepunkte |
Spiegelungen, Verschiebungen und Streckungen der e- Funktion lassen sich beliebig miteinander kombinieren.
| Verschiebungen auf der x- und y- Achse: | |
f2 (x) entstanden aus f1 (x) durch: Verschiebung auf der x- Achse um eine Einheit nach rechts. Verschiebung auf der y- Achse um zwei Einheiten nach oben. |
f2 (x) entstanden aus f1 (x) durch: Verschiebung auf der x- Achse um zwei Einheit nach links. Verschiebung auf der y- Achse um eine Einheiten nach unten. |
| Training: |
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