Zusammenfassung
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Stichprobe
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Wird der Teil einer Gesamtheit befragt, dann spricht man bei der Datenerhebung von einer Stichprobe.
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Urliste
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Das Ergebnis der Stichprobe wird in einer Urliste festgehalten.
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Rohdaten
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Sind alle in der Urliste enthaltenen Daten.
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Erhebungsumfamg
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Ist die Anzahl der untersuchten Objekte.
Werden z.B. 27 Schüler befragt, so sagt man, "Die Anzahl der Merkmalsträger ( n = 27 ) bildet den Erhebungsumfang".
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Merkmale
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Sind die Eigenschaften der Objekte. (z.B. Geschlecht, Körpergröße, Gewicht, Raucher, Sportart, ...)
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Merkmalsausprägung
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Ein Merkmal kann in verschiedenen Ausprägungen vorkommen. (z.B. Geschlecht m oder w)
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Klasseneinteilung
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Werden verschiedene Merkmalsausprägungen zu einer neuen
Ausprägung zusammengefasst, so spricht man von einer Klasseneinteilung der
Stichprobenwerte. Die Darstellung erfolgt in einem Säulendiagramm ohne Lücken.
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Häufigkeiten
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Vergleich von Säulendiagramm und Histogramm
Säulendiagramm
Wenn man die relativen Häufigkeiten als Längen von Säulen veranschaulicht,entsteht ein Säulendiagramm.
Die Summe der Längen aller Säulenhat den Wert 1 (100%)
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Histogramm
Wenn man die relativen Häufigkeiten als Flächen von Rechtecken veranschaulicht, entsteht ein Histogramm.
Die Summe der Flächeninhalte hat den Wert 1 (100%)
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Der Median (Zentralwert einer Datenreihe)
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Der Median xMed ist derjenige Wert (Merkmalsausprägung), der in der Mitte steht, wenn alle Beobachtungswerte xi der Größe nach geordnet sind.

siehe auch
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Allgemeine Rechenvorschrift zur Berechnung des Medians
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Modalwert (Modus)
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Der Modalwert xMod ist der Merkmalswert, der am häufigsten vorkommt.
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Varianz und Standardabweichung einer Datenreihe
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siehe auch
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Interaktive Tests
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