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Lösung |
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| Die Befragung an einem Berufskolleg ergab, dass 75% aller weiblichen Schüler (W) und 65% aller männlichen Schüler (M) gerne Sport (S) treiben. 54% aller Schüler sind weiblich. | |||||||||||
| a) | Stellen Sie diesen Sachverhalt in einer Vierfeld- Tafel dar. | ||||||||||
| b) | Wie viel Prozent aller Schüler treiben gerne Sport? | ||||||||||
| c) | Zeichnen Sie das Baumdiagramm und den inversen Baum. Bestimmen Sie alle Pfadwahrscheinlichkeiten. | ||||||||||
| d) |
Berechnen Sie für die zufällige Auswahl eines Schülers die Wahrscheinlichkeit folgender Ereignisse:
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Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass 70% aller Schüler, gerne Sport treiben.
Weiterhin wird angenommen, dass die Anzahl der Schüler, die gerne Sport treiben
einer Binomialverteilung genügt.
Eine Tabelle der Binomialverteilung für n = 100 und p = 0,7 ist beigefügt. |
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| e) |
Mit welcher Wahrscheinlichkeit findet man in einer Zufallsstichprobe unter 100 ausgewählten Schülern:
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| f) | Die Annahme p = 0,7 soll auf einem Signifikanzniveau von höchstens 10% getestet werden. Bestimmen Sie den Annahme und den Ablehnungsbereich. Überprüfen Sie die für den gewählten Ablehnungsbereich den Fehler 1. Art und kommentieren Sie das Ergebnis. | ||||||||||
| g) | Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeiten aus e) und f) mit der Tabelle der Normalverteilung und bestimmen Sie die prozentuale Abweichung der Werte bezogen auf die der Binomialverteilung. | ||||||||||
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| Ergebnisse: | ||||||||||
| a) | Siehe ausführliche Lösungen. | |||||||||
| b) | 70,4% aller Schüler treiben gerne Sport. | |||||||||
| c) | Siehe ausführliche Lösungen. | |||||||||
| d) |
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| e) |
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| f) | Siehe ausführliche Lösungen. | |||||||||
| g) | Siehe ausführliche Lösungen. | |||||||||
| Ausführliche Lösungen: | ||||||||||
| a) |
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| b) |
70,4% aller Schüler treiben gerne Sport. |
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| c) |
Das Baumdiagramm
Der inverse Baum
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| d) |
Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein zufällig ausgewählter Schüler männlich ist und gerne Sport treibt, beträgt 0,299. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein zufällig ausgewählter Schüler gerne Sport treibt, ist 0,704.
Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Schüler, von dem man weiß, das er männlich ist, ungern Sport treibt, ist 0,35.
Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Schüler, von dem man weiß, das er gerne Sport treibt, weiblich ist, beträgt etwa 0,575. |
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| e) |
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| f) |
Hypothesentest:
Aufgabenanalyse und aufstellen der Hypothesen. Es soll überprüft werden, ob der Anteil der Schüler die gerne Sport treiben 70% beträgt. Da weder eine eindeutige Abweichung nach oben oder nach unten vermutet wird, handelt es sich um einen zweiseitigen Hypothesentest. Die Hypothesen lauten: Nullhypothese: H0: p = 0,7; Alternativhypothese H1: p ≠ 0,7. Der Ablehnungsbereich, bestimmt durch das Signifikanzniveau von 10%, verteilt sich gleichmäßig auf beide Seiten.
Auswertung: Der Fehler 1. Art beträgt 0,082. Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 8,2% kann das Stichprobenergebnis im Ablehnungsbereich von H0 liegen, so dass in diesem Fall die wahre Hypothese p = 0,7 zu unrecht verworfen wird. |
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| g) |
Wahrscheinlichkeitsberechnung mit Hilfe der
Tabelle
für normalverteilte Zufallsvariablen.
Der mit dieser Methode berechnete Wert ist etwa 1,1% zu groß.
Der mit dieser Methode berechnete Wert ist gleich groß.
Der mit dieser Methode berechnete Wert ist etwa 1,3% zu groß.
Der mit dieser Methode berechnete Wert ist 0,9% zu groß.
Der mit dieser Methode berechnete Wert ist 0,6% zu groß. |
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